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Zahnpflege bei Kindern

Die Milchzähne richtig und sorgfältig zu pflegen, kann den Grundstein legen für die richtige Zahnpflege ein Leben lang. Das bedeutet, eine verantwortungsvolle Aufgabe für beide Elternteile. Die Zahnärzte am CentrO. sagen Ihnen, worauf es im Detail bei der Zahnpflege von Kindern ankommt.

Der Grundstein für die richtige Zahnpflege ein Leben lang

Achten Eltern bereits nach dem Wachsen des ersten Milchzahnes auf die richtige Zahnpflege ihres Kindes, sinkt nicht nur das Risiko, dass die Kinder an Zahnerkrankungen leiden, sondern auch die Chance, dass sie die Zahnpflege ihr Leben lang als festen Bestandteil der alltäglichen Körperhygiene ansehen. „Wichtig ist deshalb, die Mundpflege als feste Routine in den alltäglichen Tagesablauf der Kinder einzubauen. Das bedeutet vereinfacht gesagt: ‚Nach dem Essen Zähne putzen‘“, rät Dr. Christian de Werth von den Zahnärzten am CentrO.

4 Tipps im Überblick:

1. Die richtige Zahnpflegetechnik der ersten Milchzähne

In dem Alter, in dem der erste Milchzahn auftaucht, ist das Kind noch zu klein, um selbst die Zahnpflege zu übernehmen. Diese Aufgabe kommt den Eltern zu. Mindestens 1x täglich sollten sie die Milchzähne vorsichtig putzen. Dafür ist noch nicht einmal zwingend eine Zahnbürste nötig – ein Wattestäbchen ganz ohne Zahnpasta kann schon ausreichen.

2. Selbstständiges Zähneputzen als fester Bestandteil im Tagesablauf

Sobald die Kinder größer werden und die Zahnpflege bewusst wahrnehmen– spätestens ab dem Kindergartenalter –, ist es wichtig, sie als Routine in den Tagesablauf einzubauen und sie selbstständig putzen zu lassen: Das bedeutet, einen festen Zeitpunkt für das Zähneputzen festzulegen – zum Beispiel nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen gehen oder jeweils nach einer Mahlzeit. Ohne die neu gewonnene Selbstständigkeit der Kleinen untergraben zu wollen, ist eine Nachkontrolle zu empfehlen, um zu prüfen, ob die Kinder gründlich geputzt haben.

3. Zahnbürste und Zahnpasta sollten kindgerecht sein

Speziell für Kinder gibt es sowohl spezielle Zahnbürsten als auch spezielle Zahnpasta. Die Bürsten haben einen besonders kleinen Putzkopf und einen dicken Handgriff, was den Kindern das Putzen leichter macht. Bei der Wahl der richtigen, kindgerechten Zahnpasta, ist die richtige Fluoridkonzentration maßgeblich. Diese sollte nicht so hoch sein wie für Erwachsene, da Kinder relativ viel der Paste verschlucken.

4. Regelmäßige Prophylaxe-Untersuchungen beim Zahnarzt sind unabdingbar

Neben diesen grundlegenden Regeln der häuslichen Zahnpflege, ist es von großer Bedeutung, dass Kinder von klein auf die regelmäßigen Prophylaxe-Untersuchungen in der Zahnarztpraxis wahrnehmen. Nur dann ist gewährleistet, dass mögliche Zahnerkrankungen und Zahnfehlstellungen frühzeitig erkannt werden.

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